02.01.2017

Rückblick 2016 und Ausblick 2017

Das Jahr 2016 ist zu Ende. Für uns die Zeit auf Erreichtes zurück zu schauen und den Blick auch nach vorne zu richten und auf das vorbereitet zu sein was uns erwartet.

Ein kurzer Rückblick: 2016 begann doch recht aufregend für den Ortsverband. Ohne festen eigenen Ortsbeauftragten starteten wir in das Jahr. Gemeinsam fanden wir  eine Lösung für unseren Ortsverband und stellten uns den Herausforderungen des Jahres. Dabei waren wir beim Blaulichttag in der Stader Innenstadt und bei der Messe Stade aktuell. Der personelle Einsatz war hier die größte Herausforderung für uns. Weiter ging es mit der Amtseinführung, einer gemeinsamen Ausbildung mit dem EGS und dem Ortsverband Kutenholz. Der Ortsverband Buxtehude nahm unsere Einladung im August für ein gemeinsames Grillen an und wir hatten hier nochmal die Möglichkeit uns für die Unterstützung der letzten zwei Jahre zu bedanken.

Im letzten Drittel des Jahres  unterstützten wir erfolgreich den Butterkuchenlauf in Jork und stellten  den Fachgruppen WP des Landesverbandes HBNI einen Tagungsort zur Verfügung. Dabei war es schön zu sehen, wie der Ortsverband sich mit Leben füllte. Organisatorisch schlossen die Helfersprecherwahl, die Ausbildung der Unterführer und der gemeinsame Jahresabschluss das THW Jahr im Groben ab.

 

Finanziell gesehen konnten wir im Jahr 2016 einige Projekte umsetzen z.B. eine Markise für den MTW,  einen „renovierten“ Anhänger für die 1. Bergung, der Anschaffung von diverser Ausstattung, der Finanzierung von Führerscheinen, der Sicherstellung des Dienstbetriebs und der Unterhaltung der Liegenschaft. Die uns zur Verfügung stehenden Mitteln zeitnah, effektiv und punktgenau auszugeben, ohne dabei einzelne Bereiche zu vernachlässigen, ist eine der größeren Herausforderungen unserer ehrenamtlichen Arbeit … und ich kann mir Recht sagen,  gemeinsam haben wir das Alles geschafft.

 

Vergessen wollen wir nicht die Helfer, die uns leider vollkommen überraschend, im letzten Jahr verlassen haben. Verstorben sind Udo Wolf, Heinz Werner Hennig und Jens Meyer.

Wir werden euch in Erinnerung behalten.

 

2017 hat begonnen und jetzt wollen wir nach vorne schauen. Mit großen Schritten kommt der Umbau des Ortsverbandes auf uns zu. Hier ist noch eine Menge an Vorarbeit zu leisten. Neben der baulichen Veränderung wird es eine Herausforderung sein,  den regulären Dienstbetrieb mit den Fachausbildungen, der Jugendausbildung und der Grundausbildung weiterhin sicherzustellen. Die Inventarisierungen und die Sachkundeprüfungen werden uns auch im neuen Jahr weiter begleiten. Aufgrund unserer personellen Situation wird uns die Fachgruppe Ortung  in Richtung Lüneburg verlassen.

 

Auch in 2017 kommen viele spannende Aufgaben auf uns zu. Als  besonderen Höhepunkt haben wir ein Übungs- und Ausbildungswochenende Anfang September geplant. Hier wollen wir gemeinsam einsatznah Üben und in der Gemeinschaft unsere Stärke und den Zusammenhalt finden.

 

Aktiv müssen wir das Thema Helferwerbung angehen, denn im Bereich der Helfer aber auch im Bereich der Jugendlichen müssen wir unbedingt Nachwuchs gewinnen. Dabei steht weiterhin  die Besetzung offener Funktionen und Führungspositionen im Fokus des gesamten Jahres.

 

Zum Schluss möchte ich meinen Dank aussprechen.

Zuerst  möchte ich allen Helferinnen und Helfern danken, die sich das ganze Jahr im Ortsverband engagieren. Ein zusammen Leben und ein zusammen gestalten wird durch Euch erst möglich -  Ohne engagierte Helferinnen und Helfer funktioniert ein Ortsverband nicht.

Bedanken möchte ich mich auch bei den Partnerinnen, Partnern, Freunden und Familien unserer Helferinnen und Helfer. Nur mit deren Unterstützung  ist es möglich, aktiv ehrenamtlich tätig zu sein und damit gutes an der Gesellschaft zu tun.

Zu guter Letzt möchte ich  auch euren Arbeitgebern danken. Ohne die Unterstützung der Arbeitgeber könnten wir Einsätze und Lehrgänge nicht besetzen und unsere Aufgaben nicht erfüllen.

 

Ich freue mich auf Euch und ein aktives Jahr 2017.

 

Gemeinsam und engagiert möchte ich mit euch in eine zufriedene Zukunft blicken.

 

Christian Linke, Ortsbeauftragter


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